Gas-Explosion in Rosenfeld, Explosion in Wohnhaus – Großeinsatz für Feuerwehr

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Update: 19.35 Uhr – Baden-Würtemberg +++ Sperrmaßnahmen in Rosenfeld nach heftiger Explosion in Doppelhaushälfte +++ Schwerverletzte von Rettungskräfte versorgt +++ Zollernalbkreis (ots) – Rosenfeld: Um 14.16 Uhr kam es im Rosenweg 7 in einer Doppelhaushälfte zu einer Explosion. Nach ersten Erkenntnissen wurden zwei Personen schwer verletzt. Eine verletzte Person wurde mit dem Rettungshubschrauber zu einer
Klinik geflogen.

Das Gebäude ist einsturzgefährdet. Zur Höhe des entstandenen Schadens kann keine Aussage getroffen werden. Derzeit richtet die Freiwillige Feuerwehr gemeinsam mit dem Bauhof der Stadt Rosenfeld eine weiträumige Absperrung ein. Die Ermittlungen zu Ursache dauern derzeit an. Nach ersten Ermittlungen könnte für die Explosion der unsachgemäße Umgang mit einem Gasbehälter gewesen sein. Die Ermittlungen dauern derzeit an.

Nachtrag – Zollernalbkreis (ots) – Rosenfeld: Wie bereits berichtet ereignete
sich am Dienstag um 14.16 Uhr in Rosenfeld eine Gasexplosion, bei der die beiden Bewohner einer Doppelhaushälfte verletzt wurden. Ein 88-jährige Mann musste mit schweren Verletzungen mit dem
Rettungshubschrauber zu einer Klinik geflogen werden. Es besteht nach aktuellem Sachstand keine Lebensgefahr. Seine 81-jährige Ehefrau wurde ebenfalls in ein Krankenhaus gebracht. Sie wurde leicht
verletzt.

Nach ersten Ermittlungen könnte der unsachgemäße Umgang mit einem Gasbehältnis im ersten Untergeschoss der Doppelhaushälfte im Rosenweg ursächlich für die Explosion gewesen sein. Die Polizeibeamten des Polizeipräsidiums Tuttlingen können zum aktuellen Zeitpunkt jedoch
auch einen technischen Defekt nicht ausschließen. Die Ermittlungen des Kriminalkommissariats Balingen und eines Kriminaltechnikers von der Kriminalpolizeidirektion Rottweil dauern derzeit an. Morgen soll zusätzlich ein Sachverständiger des Landeskriminalamts Baden-Württemberg hinzugezogen werden.

Durch die Explosion wurde das Haus erheblich beschädigt. Seit dem Nachmittag beraten Vertreter der Freiwilligen Feuerwehr Rosenfeld und des Technischen Hilfswerks sowie der Kreisbrandmeister über die
Sicherung des akut einsturzgefährdeten Gebäudes. Die Absicherungsmaßnahmen werden noch mehrere Stunden in Anspruch nehmen. Die beiden Bewohner der zweiten Doppelhälfte befanden sich zum
Zeitpunkt der Explosion nicht im Gebäude. Derzeit ist nicht bekannt, inwieweit ihre Doppelhaushälfte durch die Wucht der Explosion beschädigt wurde. Ein Betreten ihres Hauses ist bis zur
abschließenden Klärung der Statik nicht möglich.

Über die Höhe des entstandenen Schadens kann derzeit keine Aussage getroffen werden.

OTS: Polizeipräsidium Tuttlingen

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